Donnerstag, 02.04.2026: Kreisklasse B, Staffel 3 KA, 22. Spieltag - 320019172
SG Stupferich II - TSV Wöschbach 1:1 (0:1)
Aufstellung SG
38. Röhsler 13. Streuff 19. Schulte 20. Weiß 26. Weber, M. 27. Gräber 35. Becker 43. Büchele 48. Eldracher, Mat. 50. Eldracher, Mi. 97. Siebler
20. Fehrer (für Nr. 13 / 31. Min.) 25. Anderer 37. Mannweiler (für Nr. 35 / 84. Min.) 39. Pulm (für Nr. 26 / 82. Min.) 44. Mühling (für Nr. 43 / 46. Min.)
Schiedsrichter: Kintzel, Klaus
0:1 (24. Min.) Strobel
1:1 (76. Min.) Gräber
SG nur Unentschieden gegen Wöschbach
Mit einiger Unterstützung durch die U23 - Spieler aus dem Kader der Ersten Mannschaft lief die SG Stupferich II am Gründonnerstag gegen den TSV Wöschbach auf. Trotzdem sprang am Ende lediglich ein mageres 1:1 - Unentschieden heraus.
In der ersten Phase der Begegnung machte die SG das Spiel - und der TSV das Tor. Nach einer Freistoßhereingabe durch Frank Köhler konnte SG-Schlußmann Julian Röhsler den folgenden Kopfball zwar noch parieren, aber gegen den Nachschuß des Wöschbacher Kapitäns Robin Strobel war er machtlos. Auf der anderen Seite kam Gerrit Büchele nach einer Flanke freistehend zum Kopfball, doch der Wöschbacher Torsteher Rouven Becker hatte mit dem Ball keine Mühe. Nachdem Stupferichs Kapitän Florian Siebler den Pfosten getroffen hatte, war einige Minuetn später der Ball tatsächlich im Wöschbacher Tor, doch Schiedsrichter Klaus Kintzel hatte wohl zurecht auf Abseits entschieden.
Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gäste durch einen weiteren Treffer die Entscheidung herbeizuführen. Zunächst wurde ein Schuß von Benito Weimann von einem Stupfericher Abwehrspieler abgeblockt, kurz darauf scheiterte Weimann an Röhsler. Mitte der zweiten Halbzeit wurde Samuel Fretz schön freigespielt, aber auch diesmal blieb Röhsler Sieger. Nachdem die Gäste ihr Pulver verschossen hatten, bemühte sich die SG ihrerseits, zum Ausgleich zu kommen. Bücheles Schuß geriet deutlich zu hoch, aber eine Viertelstunde vor Schluß war es soweit. Robin Gräber bekam im Mittelfeld den Ball und lief in Richtung Strafraum. Weil er nicht angegriffen wurde, zog er aus gut achtzehn Metern ab, und tatsächlich flog der Ball wunderschön in den Winkel. Becker im TSV-Tor hatte keine Abwehrmöglichkeit. Kurz vor Schluß hatte der frischgebackene Vater Ron Fehrer nach Zuspiel von Janis Mühling sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuß, aber diesmal konnte Rouven Becker per Fußabwehr klären, und dem TSV damit zumindest einen Punkt sichern (JZ)
