Sonntag, 06.04.2026: Landesliga Mittelbaden 22. Spieltag - 320092174
VfB Knielingen - SG Stupferich 2:0 (1:0)
Aufstellung SG
45. Bleich 7. Gondorf, M. 8. Gondorf, R. 10. Demiral 14. Krämer, D. 15. Weber, S. 17. Kolak 18. Franke 20. Weiß 21. Scholz 44. Mühling
2. Yasa (für Nr. 19 / 68. Min.) 16. Klump (für Nr. 20 / 65. Min.) 19. Schulte (für Nr. 14 / 25. Min.) 23. Pfeiffer (für Nr. 21 / 25. Min.) 31. Pallasch 97. Rolf (für Nr. 8 / 86. Min.) ETW Tomic
Schiedsrichter: Werner, Christoph
Assistenten: May, Tobias + Haase, Frank
1:0 (20. Min.) Frank
2:0 (60. Min.) Saatzer
Schwächste Saisonleistung der SG
Gegen den sich immer noch auf einem Abstiegsplatz befindlichen VfB Knielingen zeigte die SG Stupferich eine erschreckend schwache Leistung und verlor verdient.
Auf Grund der Ostertage traten die Gäste mit einem relativ dünnen Kader in Knielingen an. In keiner Phase fand die SG zu ihrem Spiel, kein Mannschaftsteil konnte überzeugen. In der neunten Minute verlor SG-Verteidiger Matej Kolak den Ball gegen Michael Kosic. Dieser legte für Robin Pfattheicher auf, dessen Schuß aus 15 Metern über das Tor ging. In der zwanzigsten Minute gab es Freistoß für den VfB. Die Kopfballabwehr von David Krämer geriet zu kurz, der Ball kam zu Niels Frank, der durch den Stupfericher Strafraum laufen durfte und zum 1:0 abschloß. Die Angriffsbemühungen der Gäste landeten entweder im Abseits, oder die Flanken gerieten zu hoch, so daß sie kein Problem für die Knielinger Hintermannschaft darstellten. Die Stupfericher Bank wollte durch zwei frühe Wechsel ein Zeichen setzen, doch das SG-Spiel wurde dadurch nicht besser. In der Nachspielzeit des ersten Abschnitts übersah der Linienrichter eine glasklare Abseitsstellung eines Knielingers. SG-Schlußmann Dominic Bleich wurde umkurvt, aber Dirk Franke war mitgelaufen und schlug den Ball von der Linie, beim anschließenden Nachschuß war Bleich wieder auf dem Posten und verhinderte so einen höheren Rückstand.
Trotz deutlicher Worte in der Halbzeit sahen die Zuschauer keine wesentliche Verbesserung im Spiel der SG. Anders die Platzherren: Nach einer Stunde sorgte der erste sehenswerte Angriff im zweiten Abschnitt für die Vorentscheidung durch Marvin Saatzer. Die Gastgeber hätten sogar durch den eingewechselten Max Grether nachlegen können, aber Marvin Gondorf konnte die Situation bereinigen. In den letzten Minuten mußte Fabrice Rolf sich noch selbst für den angeschlagenen Rouven Gondorf einwechseln, eine Wende konnte er dem Spiel nicht mehr geben. (JZ)
